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4 Fakten, die du über deinen Lieblingskörper wissen musst!

By Eric
Januar 13, 2021
8 min read

Bevor du diesen Artikel liest oder die Episode hörst, mache doch gleich den Selbsttest, wie nahe du deinem Lieblingskörper bereits bist. Das Ergebnis des Tests ist dein persönlicher Lieblingskörper-Faktor. Er gibt an, wie viel Prozent deines Lieblingskörpers du bereits erreicht hast. Für das Verständnis und die Interpretation des weiteren Inhalts ist das ein wichtiger Schritt.

In dieser 1. Episode des neuen Jahres möchte ich ein wenig die Zufriedenheit mit unserem eigenen Körper analysieren, damit du deinem Lieblingskörper näher kommst. Diese Zufriedenheit ist ungemein wichtig, denn dein Körper hat ganz wichtige Funktionen in deinem Leben und in deinem Alltag. Und vor allem hast du ja nur den einen Körper. Du kannst ihn nicht wechseln wie deine Kleidung oder dein Auto. 


In dieser Episode erfährst du:

  • Was dein Lieblingskörper alles leisten muss, damit du das Leben führen kannst, das du dir erträumst.
  • Welche Veränderungswünsche die meisten Menschen laut einer aktuellen Studie haben.
  • Warum äußere Veränderungen auch immer dein Mindset und deine geistige Fitness beeinflussen.
  • Wie du mit körperlichem Training eine stabile Gesundheit und ein stabiles Immunsystem aufbaust.
  • Was Gesundheit mit Reservekapazität ist und warum du diesen auf jeden Fall entwickeln solltest.


Shownotes:

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4 Fakten, die du über deinen Lieblingskörper wissen musst!


Zufriedenheit schafft Lebensqualität. Deshalb ist es für deine Lebensqualität ganz wichtig, dass du dir Schritt für Schritt deinen Lieblingskörper erarbeitest, mit dem du ein zufriedenes Leben führen kannst. Dieser Prozess ist wahrscheinlich nie zu Ende, weil du jeden Tag darauf achten musst, dass du deinem Lieblingskörper näher kommst und das du die Funktionen behältst, die du schon erarbeitet hast.

Gleichzeitig darfst du aber auch nicht blind und unreflektiert in die Optimierungswahn verfallen und in die Perfektionismusfalle tappen. Denn das macht mehr Stress, als dass es dich deinen Zielen näherbringt.

Vielmehr ist es wichtig, dass du für dich klarstellst, wie dein Lieblingskörper funktionieren und aussehen soll. Du steckst also deine Ziele ab und einen realistischen Zeitrahmen, bis wann du diese erreichen willst. Dann planst du die Maßnahmen und Handlungen, die dich deinen Zielen näher bringen. Die gute Nachricht ist, dass sich dein Körper fast jeder Situation anpasst und du so deinem Lieblingskörper immer näher kommst und dabei entspannt bleibst. Vorausgesetzt du setzt die richtigen Maßnahmen. Diesen Weg musst du aber nicht alleine gehen. Ein guter Coach kann dich dabei unterstützen und diesen Weg extrem abkürzen. Hier geht´s zum Test.

1. Dein Leistungsumfang: Was muss dein Lieblingskörper eigentlich alles leisten?

Damit du dir die richtigen Ziele setzt, ist es wichtig, dass du weißt, was dein Körper im Alltag alles leisten muss. Hier sind die drei wichtigsten Funktionen, an denen ich ständig arbeite:

  • Körperliche Mobilität und Auseinandersetzung mit der Umwelt. Nur mit deinem Körper kannst du mit deiner Umwelt in Kontakt treten. Egal ob du ein Buch liest, eine Freundin besuchst, zur Arbeit oder zum Einkaufen gehst oder Sport betreibst oder in der Küche kochst. Für jede Handlung in deinem Leben brauchst du einen funktionierenden Körper. Wir halten diese Funktionalität für selbstverständlich und bemerken erst dann, wie wunderbar unser Körper funktioniert, wenn wir mit Einschränkungen zu tun haben.
  • Gehirn, Konzentration und Fokus: Ein funktionierendes Gehirn ermöglich es dir, dass du beruflich wie privat die richtigen Entscheidungen triffst und diese so lange aneinanderreihst, bis du eine Teilziele erreicht hast. Jeder Gedanke, jede Überlegung von dir ist ein elektro-chemischer Prozess und somit zutiefst physisch, also ein Teil deines wunderbaren Körpers. So steigerst du auch deine Auffassungsgabe, deine Entscheidungsfähigkeit, sowie deine Lebenseinstellung.
  • Steuerung deiner Emotionen. Deine Gefühle haben ihren Ursprung im limbischen System des Gehirns und sie steuern dein Verhalten, das was du tust.  Emotionen sind messbar, weil sie verschiedene Neurotransmitter aktivieren, wie Serotonin, Adrenalin, Oxytocin und andere. Sie motivieren dich, die richtigen Handlungen zu setzen, wenn du zum Beispiel verliebst bist oder wenn du traurig bist. So hilft dir dir eine erhöhte Emostionssteuerung bei einer aktiven und kreativen Lebensgestaltung, bei deinem Selbstwertgefühl und bei deiner Kritikfähigkeit.

2. Die meisten Menschen wollen ihr Äußeres verändern!

Ich habe ein wenig recherchiert, ob es schon Studien über die Zufriedenheit mit dem eigenen Körper gibt. Einige habe ich gefunden, aus den verschiedensten Ländern. Was auffällig ist: Alle, ohne Ausnahme, beziehen sich auf das äußere Aussehen und auf optische Kriterien: So ergab z.B. eine deutsche Studie von 2019 folgendes (YouGov, 2019):

  • Grundsätzlich fühlen sich fast 60% in ihrem Körper wohl.
  • Trotzdem haben zwei Drittel aller Befragten folgende Veränderungswünsche an ihrem Körper. 
  • Abnehmen durch Veränderung der Essgewohnheiten und Bewegung und Sport, 50%
  • Veränderte Frisur, 25%
  • Neue Kleidung, 22%
  • Diverse kosmetische Eingriffe wie Fettabsaugung, Bauchstraffung und Nasenkorrektur, 12%

Kein einziger gab an, die Verarbeitungsgeschwindigkeit von Informationen verbessern zu wollen oder seine Emotionen zielgerichteter und kontrollierter zu steuern. Obwohl das natürlich auch zwei Beispiele für zutiefst körperliche Verbänderungen sind. Scheinbar ist Körperzufriedenheit bei den meisten Menschen auf Äußerlichkeiten beschränkt. 

Das einzige was ich als Äußerlichkeiten anführen würde ist, dass die Muskelmasse und der Fettanteil deines Körper in einem ausgewogenen Verhältnis steht. Warum? Damit du zum Beispiel ein aktives Leben führen kannst, damit du ohne Einschränkungen verreisen kannst. Damit du nicht bei jeder Idee, die du hast, überlegen musst, ob dein Körper das auch mitmacht. Wenn du es schaffst, dass dein Körper richtig funktioniert, dann stimmt auch die optische Erscheinung! Und nur dann!!!!

Abb. 1: Einteilung der Körperfettwerte von Frauen und Männern. Wenn du im grünen Bereich bist, brauchst du dir keine Sorgen machen.

3. Die Arbeit an deinem Lieblingskörper stärkt auch dein dein Gehirn!

Eines ist klar: Wenn wir unseren Lieblingskörper entwickeln, ist die richtige Dosis und Intensität von Bewegung der Schlüssel  dazu. Bewegung aktiv in das eigene Leben zu integrieren und mit Freundinnen und Freunden kleine Mikroabenteuer zu erleben ist ein extrem effektives Mittel, seinen Lieblingskörper zu formen.

Das schöne dabei! Jeder Schritt, den du machst, jeder Schweißtropfen, ist legales Doping für dein Gehirn. Bewegung kurbelt deine Durchblutung an und erhöht die Sauerstoffzufuhr im Gehirn um 30 Prozent. Allein das hilft dir, auch deine geistige Fitness voranzutreiben.

Zudem schüttet dein Körper mehr Neurotransmitter aus, wie Serotonin oder Dopamin. Das macht dich zufriedener und schützt dich vor geistigen Erkrankungen wie Demenz und Depressionen. 

Mehr zum Thema Bewegung und Gehirn findest du in diesem Interview!

4. Dein Lieblingskörper verfügt über Gesundheit mit Reservekapazität!

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Gesundheit als einen „Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens“. Gesundheit ist aber mehr als ein momentaner idealer Ist-Zustand eines Menschen. Vielmehr ist gesundheitsstabilisierendes Verhalten ein dynamischer Prozess, der auch unter Belastungen den Organismus nicht erkranken lässt.

Was passiert, wenn schädigende Umwelteinflüsse, Infektionen, Überbelastungen und Stress auf den Körper einwirken, sehen wir auf der nachfolgenden Grafik. Die Qualität unseres Gesundheitszustandes nimmt ab und unser Körper erkrankt.

Abb. 2: Ein labiler Gesundheitszustand ohne Reservekapazität. Der Körper ist gesund, durch Stressoren wird er aber anfällig und krank.

Unser Ziel sollte stattdessen ein stabiler Gesundheitszustand mit einer größtmöglichen Reservekapazität sein, sodass unser Körper in der Lage ist, bei unterschiedlichen Stressoren nicht gleich krank zu werden. Es reicht also nicht aus, nur halbwegs gesund zu sein. Erst eine optimale Reservekapazität garantiert dir, dass dein Bewegungsapparat, deine inneren Organe, dein Immunsystem und deine sozialen Verhaltensmuster gesund bleiben, siehe Abbildung unten.

Abb. 3: Nur ein stabiler Gesundheitszustand mit Reservekapazität lässt Stressoren abprallen. Der Körper bleibt gesund und profitiert von seinem Immunsystem.

CHECK BOX : Anforderungen an deinen Lieblingskörper!

  1. Leistungsstark: Dein Lieblingskörper ist leistungsstark und versorgt dich mit ausreichend Energie für alle deine privaten und beruflichen Ziele.
  2. Geistige Fitness: Dein Lieblingskörper macht nicht nur deinen Körper stark, sondern auch dein Gehirn!
  3. Gesundheit mit Reservekapazität: Dein Lieblingskörper verfügt über Gesundheit mit Reservekapazität. Ein gutes Immunsystem schützt dich vor Erkrankungen und Stressoren aller Art.
  4. Gutaussehend. Dein Lieblingskörper sieht gut aus. Auch wenn diesen Punkt viele Menschen an die erste Stelle setzen würden, so ist er aus gesundheitlicher Sicht und für eine hohe Lebensqualität an dieser Stelle wohl richtig  ?

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