Interview mit Angelika Pinter, Teil 2: So steigerst du mit Ernährung deine Leistungsfähigkeit

By Eric
Juni 16, 2019
3 min read

​In dieser Podcast-Episode ist noch einmal Ernährungsexpertin und Diätologin Angelika Pinter zu Gast. Sie geht im 2. Teil des Interviews der Frage nach, wie du mit entsprechender Ernährung deine körperliche und mentale Leistungsfähigkeit steigern kannst.

Folgende Fragen und Themen werden in dieser Episode besprochen:

  • ​Welche Bedeutung haben Ballaststoffen für unseren Körper?
  • Wie du deinen Heißhunger auf Süßigkeiten geregelt bekommst!
  • Warum du in deiner Ernährung auf ausreichend Vitalstoffe und Vitamine achten solltest!
  • Warum du Gemüse bevorzugen und Obst nur in Maßen genießen solltest.
  • Welchen Einfluß hat der Blutzucker auf unsere Stimmung und unsere Handlungen?
  • Was ist das Ziel bei einer Ernährungsumstellung?
  • Warum du deine Ernährung auf deinen Lebensabschnitt abstimmen solltest!
  • Warum es wichtig ist, durch Fasten deine Leber zu unterstützen?

9 Ernährungstipps für Denksportler!

Ein Gastartikel von Angelika Pinter

Konzentriert und voller neuer Ideen, wer will das nicht?. B – Vitamine, auch neurotrope Vitamine genannt, und die Mikronährstoffe Magnesium, Calcium, Eisen können die mentale Leistungskraft positiv beeinflussen. Auf der anderen Seite können schwer verdauliche Lebensmittel und fette Zubereitungsarten die Denkfähigkeit negativ beeinflussen.

Für alle die sich nicht mehr schlapp von einer Besprechung zur nächsten kämpfen möchten, habe ich diesmal ein paar Alternativ - Ernährungstipps:

  1. Zuviel Kaffee kann müde machen. Darum greife immer öfter mal zu magnesiumhaltigen (mindestens 100 mg pro Liter) Wasser und Ingwertee, diese kurbeln Ihre Gehirnzellen nachhaltiger zu Höchstleistungen an!
  2. Meide fertige Dressings in der Kantine, nimm stattdessen viel vom leckeren Essig und von den Gewürzen und 1 Esslöffel wertvolles, geschmackintensives Öl, wie zum Beispiel das Steirische Kürbiskernöl.
  3. Horte im Auto Ingwer- Fruchtriegel statt Schokoriegel.
  4. Apfelchips, Maroni, Trockenfrüchte und Nüsse sind besser für deine Gehirnleistung als Schnitten, Riegel und Pralinen.
  5. Leberkäse, Extrawurst, Käsewurst, Augsburger und Frankfurter machen dich ähnlich müde im Kopf wie paniertes Schnitzel, gebackenes Hendl oder frittierte Speisen. Wähle darum Grillhendl, Kotelett, Naturschnitzel oder Tafelspitz!
  6. Vegetarisch ist nicht immer gut fürs Gehirn: Lasagne, Plunder- und Blätterteiggerichte machen dich ähnlich träge wie fette, fleischige Gerichte. Nudeln mit Tomatensauce, Gemüsereis, Ofenkartoffeln mit Brokkoli überbacken sind dagegen leistungsstarke Gerichte!
  7. Achte auf die Getreidezufuhr: Salatplatten oder Fleischgerichte ohne Brot, Weckerl oder Getreide (Reis, Kartoffeln, Couscous,...) machen dich bald wieder hungrig und versorgen das Gehirn nicht ausreichend mit dem ultimativen Gehirn-Treibstoff Glucose. Achte darum vor allem zu Mittag darauf, eine Hand voll Getreide oder Brot beim Essen einzuplanen!
  8. Strudelteige, Germteige, Biskuit und Rührteige sind einfacher zu verdauen als Blätter-und Plunderteige. Darum: Frage immer nach, wenn du sich nicht sicher bist! Apfelstrudel oder Topfentascherl und Germpotitze sind zu bevorzugen. Ideal: Vollkorn-Guglhupf oder Vollkornbiskuitroulade, selber gemacht!
  9. Unterstütze deine Verdauung, damit das Gehirn genug Energie zur Verfügung hat: darum würze mit schwarzen Pfeffer, Curry, Ingwer, Chili, Basilikum, Oregano. So sorgst du für mehr Pfiff am Teller! Das spür​st du dann auch beim Denken!

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