Interview mit Christian Bauer: Wie du dich mit kohärentem Wasser gegen Elektrosmog schützt und dein Immunsystem stärkst!

By Eric
Oktober 15, 2019
5 min read

Die Angst vor Elektrosmog galt einst als unbegründete Panikmache aus der Esoterik-Ecke. Heute wissen wir, dass uns elektromagnetische Frequenzen (EMF) in der Tat negativ beeinflussen.

​Kennst du das Problem?

Wenn du den ganzen Tag bei der Arbeit von WLAN- und Handy Strahlung umgeben bist, sinkt nicht nur die Qualität deines Immunsystems, es sinkt auch dein Energielevel und vermindert deine Herzratenvariabilität. Doch wie können wir uns davor schützen? Der Berliner Biohacker und Erfinder Christian Bauer verrät ​dir in dieser Podcast-Episode, wie es dir gelingen kann, dich mit kohärentem Wasser gegen Elektrosmog zu schützen und gleichzeitig dein Immunsystem zu stärken.

Christian Bauer ist Gründer des Berliner Startups Qi Blanco​, studierter Maschinenbauer und hat sich schon in seiner Kindheit für neue Technologien interessiert. Während seiner intensiven Karriere in der Automobilindustrie widmete er sich abends dem Selbststudium. ​Und brachte die neusten Trends der Biochemie, Quantenphysik und Neurowissenschaften zusammen, um sich selbst vor Elektrosmog und EMF zu schützen.

In diesem Podcast lernst du:

  • Mit welchen Hacks du deinen Energielevel erhöhen kannst.
  • Mehr über die positiven Eigenschaften von kohärentem Wasser.
  • Wie du dich vor E​lektrosmog schützen kannst.
  • ​Warum es sinnvoll ist, ​dass du Quellwasser in Österreichs Bergen trinkst 🙂
  • Was der QiOne ist und wie er funktioniert.
  • Wie du nachts besser schläfst.

Shownotes:

  • Die Website von Christian: qiblanco.de
  • Der Ermäßigungs-Promotioncode für eine Bestellung des QiOne: erichfrischenschlager

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Wirkungsweise des QiOne!

Der QiOne® unterstützt die selbstoptimierende Eigenschaft von Wassermolekülen kohärente Strukturen auszubauen.

​In inkohärentem Wasser stoßen die Wassermoleküle aneinander und erzeugen Störfrequenzen. D​as bezeichnen wir als „Thermisches Rauschen“​, welches kleinste Frequenzen der Zellen überlagert: der Körper „hört“ sie nicht mehr.

​Durch die strenge Anordnung in kohärentem Wasser stoßen die Moleküle nicht mehr aneinander​ und das thermische Rauschen wird auf ein Minimum reduziert. Dadurch ​wandern selbst kleinste Frequenzen ungehindert durch den Körper ​und g​eben diese an die Körpermatrix weiter. Das ist auch der beste Schutz gegen Elektrosmog.

Was ist die Ursache?

E-Smog ist der Begriff für die elektromagnetischen Wellen, die von unseren technischen Alltagsgeräten ausgeht. Dazu gehören jegliche Erfindungen der Modernen Zeit wie Handy, TV's, Mikrowellen, Induktionsherde, E-Auto, E-Roller und nicht zu vergessen: der Funkmast. Er ist  spätestens seit 5G in aller Munde. Könnten wir ohne? Vielleicht. ​Aber wollen wir auch ohne? ​

​Diese Wellen dringen mehr oder weniger stark gedämpft in unseren Körper ein. Am leichtesten in Öffnungen, die von der Natur dafür konzipiert wurden Wellen zu empfangen. Die Augen sind das bekannteste Beispiel, sie empfangen Licht - Licht sind Wellen eines bestimmten Frequenzbereiches.


Was passiert, wenn natürliche Wellen in den Körper eindringen?

Die Sonne strahlt  Licht​wellen auf die Erde. Hier werden sie ​zum Beispiel von der Oberfläche eines Steines ​reflektiert​ und von unserem Auge erfasst, sie erzeugen einen Reiz im Sehnerv. Dieser Reiz ​wird wieder als eine Welle​ über die Nervenbahnen an das Gehirn weiter​geleitet. Hier wird diese Welle interpretiert und unserem Verstand als Bild zur Verfügung gestellt. Wir können nun verstehen, welche Farbe der Stein hat und wo er liegt. 


Was passiert, wenn technische Welle in den Körper eindringen?

Die meisten technischen Wellen sind im Nicht-Sichtbaren-Bereich. Das heißt die Wellen sind existent, aber beim Eindringen in unser Auge ​entsteht kein Bild. Der Sehnerv wird trotzdem beansprucht, auch wenn wir kein Bild bekommen.

Wenn wir diesen Umstand nun auf den ganzen Körper übertragen, ​treffen technische elektromagnetische Wellen ​auf unsere Zellen, wodurch eine Überreizung entstehen kann. Die Symptome sind Schmerzen in bestimmten Bereichen, Schlafstörungen, das Gehirn kann nachts nicht abschalten, lokal erwärmte Bereiche oder Ähnliches.


Wie schützt sich der Körper vor E-Smog?

Der Körper kann generell mit  E-Smog umgehen. Er hat ein natürliches Schutzschild gegen elektromagnetische Strahlung. Dabei ummantelt er die Zellen mit einem Elektronenmantel und schirmt elektromagnetische Strahlung ab​.

Es funktioniert ähnlich wie ein Blitz, der in ein Auto einschlägt. Die Elektronen bleiben auf der Außenseite der Karosserie - somit sind alle Insassen geschützt. ​Viele eindrucksvolle Versuche haben das bereits bewiesen: ​Menschen stellen sich in Käfige und werden mit​ Millionen von Volt durchflossen. ​Und nichts passiert ​dabei, ​weil die Elektronen nicht auf die Innenseite des Käfigs gelangen konnten. 


Was braucht der Körper für den Elektronenmantel?

Der Elektronenmantel entsteht, indem das Wasser im Körper seinen Superzustand einnimmt - den kohärenten Zustand.

Die kohärente Wasserstruktur ​erreicht 13,35 eV pro Wassermolekül. Dabei klappt der Winkel zwischen den Molekülen von 104,5° auf 109,5° auf.  Der faszinierende und heutzutage noch sehr wenig erforschte Effekt ist, dass in diesem Zustand das Wasser 13% seiner Elektronen als eigenständige Elektronenhülle auslagert. 

​Es entsteht eine Art "Faradayscher Käfig", der die ​ Zellen schützt. ​So haben Elektromagnetischen Wellen (E-Smog) ​keinen Einfluss mehr auf ​unsere Zellen, da die Wellen nicht mehr in die Zelle eindringen.


Wie kann der körpereigene Schutz gemessen werden?

Die Auswirkungen von E-Smog auf das vegetative Nervensystem ​kann man sehr gut durch eine Herzratenvariabilitätsmessung [HRV] dar​stellen. Es handelt sich, vereinfacht gesagt, um ein hochauflösendes Elektrokardiogramm [EKG]. Das EKG gibt ​die Gesamtleistung des Körpers ​im biologischen HRV-Alter aus​. ​Je geringer das berechnete biologische HRV-Alter, desto besser sind die Körperfunktionen.

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